WENN ANWÄLTE ÜBERNEHMEN, KÖNNEN SIE MEIST MIT EINEM URTEIL RECHNEN.
Die Geschäftsbeziehung oder Beziehung unter Geschwistern oder Geschäftspartnern ist dann aber am Ende. Egal ob Sie mit dem Urteil letztendlich zufrieden sind oder nicht.
Der Charakter der Mediation schafft eine andere Ausgangslage und viele andere Lösungen. Wann immer Sie die Beziehung aufrechterhalten wollen, bietet sich die Mediation an. Das gilt für Geschäftsbeziehungen genauso wie für Familienbande.
Und es gilt für fast alle kontroversen Interessenlagen. Denn leider sind wir nicht geübt im Austausch von Argumenten, schnell verliert man die Übersicht oder den guten Ton. Schlechte Stimmung kommt auf, besser heute nicht mehr darüber reden… Ein übler Nachgeschmack bleibt und das Klima wird immer schlechter, zäher…
Holen Sie sich professionelle Begleitung. Das würden Sie in anderen Bereichen ja auch tun!
In der aktuellen Lage ist in vielen Unternehmen eine persönliche Beziehung untereinander und eine wertebasierte Unternehmenskultur wichtiger geworden. Der Wunsch nach verbesserter Kommunikation und der aktiven Beteiligung der Mitarbeiter/innen an Entscheidungen zeigen das.
Dabei ist es einerlei ob Sie die Mitarbeiter/innen an der Neugestaltung des Büros beteiligen wollen oder eine neue Strategie erarbeiten wollen. Vom mediativen Konzept unterscheidet sich das nicht.
Die Themen werden festgelegt und die IST-Situation erfasst. Die Interessen und Motivationen aller Beteiligten werden dargestellt und festgehalten. Lösungsoptionen werden gemeinsam gesucht und abgewogen. Fruchtbare Ideen werden weiterentwickelt und Vereinbarungen können getroffen werden.
Das ist der Charakter der Mediation. Das ist das Spannende in meinem Beruf!
Und das klappt bei der Berufsfeuerwehr genauso wie beim Wirtschaftsbeirat. Seitens der Auftraggeber ist es eine generelle Frage, wie man an komplexe Aufgabenstellungen herangeht. Eine Frage der Unternehmenskultur. Aber auch, wie man Kosten reduziert, Mitarbeiter langfristig bindet und den Erfolg aus dem Unternehmen heraus generiert.
Und jetzt sind wir thematisch ganz weit weg von Gerichtsverfahren. Mediation hat ein viel größeres Spielfeld!
Häufig gestellte Fragen
Ein Gerichtsverfahren kann dann der richtige Weg sein, wenn eine rechtlich bindende, vollstreckbare Entscheidung benötigt wird, wenn eine Partei jede Form der Zusammenarbeit verweigert oder wenn es um klare Rechtsverstöße geht, bei denen keine einvernehmliche Lösung möglich ist. In allen anderen Fällen - insbesondere wenn eine laufende Beziehung erhalten werden soll - ist Mediation fast immer die bessere, schnellere und günstigere Alternative.
Gerichtsverfahren sind teuer, langwierig und enden mit einem Urteil, das eine Seite als Gewinner und die andere als Verlierer zurücklässt. Die Beziehung zwischen den Parteien wird dabei oft dauerhaft zerstört - besonders problematisch bei Geschäftsbeziehungen, Gesellschafterstreitigkeiten oder Familienkonflikten. Mediation ist schneller, günstiger, vertraulicher und führt zu Lösungen, die alle mittragen können - weil sie gemeinsam erarbeitet wurden.
Ja - Mediation schließt den Rechtsweg nicht aus. Wenn eine Mediation nicht zu einer Einigung führt, steht das Gerichtsverfahren weiterhin offen. Tatsächlich nutzen viele Unternehmen und Privatpersonen Mediation gezielt als ersten Schritt, um eine einvernehmliche Lösung zu suchen - und das Gerichtsverfahren als letztes Mittel zu behalten, das nur dann zum Einsatz kommt, wenn alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind.
Die genauen Kosten hängen vom Einzelfall ab, aber Mediation ist in der Regel deutlich günstiger als ein Gerichtsverfahren. Während Gerichtsverfahren Anwalts- und Verfahrenskosten über Monate oder Jahre aufbauen, ist Mediation meist in wenigen Sitzungen abgeschlossen. Dazu kommen keine Folgekosten durch beschädigte Beziehungen, Produktivitätsverlust oder eskalierende Spannungen - all das macht Mediation wirtschaftlich fast immer zur attraktiveren Option.
Mediation eignet sich besonders dort, wo eine laufende Beziehung erhalten werden soll: bei Gesellschafterstreitigkeiten, Unternehmensnachfolgen, Teamkonflikten, familiären Erbstreitigkeiten oder Konflikten mit Betriebsräten. Überall dort, wo Menschen nach dem Konflikt weiter zusammenarbeiten oder zusammenleben müssen, ist Mediation die klar bessere Wahl - weil sie nicht auf Sieg und Niederlage setzt, sondern auf gemeinsam erarbeitete Lösungen.
Absolut - und sie wird im Unternehmenskontext zunehmend eingesetzt. Von Teamkonflikten über Gesellschafterstreitigkeiten bis zu Verhandlungen mit Betriebsräten oder Lieferanten: Mediation schont Ressourcen, schützt das Betriebsklima und erhält Geschäftsbeziehungen, die durch ein Gerichtsverfahren oft unwiederbringlich zerstört würden. Unternehmen, die Mediation frühzeitig einsetzen, reduzieren außerdem nachweislich Fehlzeiten, Fluktuation und interne Reibungsverluste.
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